Unsere Geschichte

Der Name kann auf demn Wappenschmuck der sächsichen Herzöge zurückgeführt werden. Der Freistatt Sachsen trägt den Schmuck heute noch in seinem Landeswappen, aber dieser ist neben dem brandenburgisch-preußischem Adler und dem anhaltinischen Bären auch Bestandteil des Wappens von Sachen-Anhalt. Die Einrichtung einer Gaststätte mit Ausspann und Herberge erfolgte unter Herzog Heinrich im Zusammenhang mit dem Bau des Schlosses, wofür auch die räumliche Nähe spricht.

Der "Kranz" war stets eine Stätte für gesellige und kulturelle Veranstaltungen.
Der Besitzer war vor dem ersten Weltkrieg war Herold, später übernahm ihn Paul Tietz, dessen Sohn gleichen Namens den "Rautenkranz" bis zu seinem Tod im Jahre 1965 weiterführte. Frau Tietz, später Krimmling, blieb auch danach der gute Geist des Hauses und stand noch im Jahr 2000 hinter der Theke. Heute wird der Rautenkranz von Frank und Marion Bläsing bewirtschaftet, die die Tradition als beliebte Gaststätte und Stätte der Kultur und Geselligkeit weiterführen.

 

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